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1. Februar 2018

Was 2018 auf Österreichs Straßen neu ist.

 

Mit dem neuen Jahr kommen auch einige neue Gesetze, die Autofahrer betreffen und vor allem jene, die sich einen Neuwagen anschaffen möchten. In unserem heutigen Blogbeitrag haben wir die wichtigsten Neuerungen kurz und knapp für Sie zusammengefasst.


1) eCall für alle Neuwagen

Wer sich heuer ein neues Auto kaufen möchte, muss seinen Wagen künftig auch mit dem neuen eCall System ausstatten lassen.Sie fragen sich, was genau das eCall System ist? Im Grunde ist es ein intelligentes Notrufsystem, welches über einen Crashsensor verfügt, der bei einem Unfall automatisch den Notruf verständigt und ein Signal aussendet. Dadurch können Rettungs- und Einsatzkräfte schneller alarmiert werden und am Unfallort eintreffen. Denn über Satellit wird die exakte Position des Unfallorts erfasst und unmittelbar an die alarmierten Einsatzfahrzeuge weitergegeben. Es kann aber auch zu Szenarien kommen, in denen vielleicht kein Unfall passiert ist, man aber aufgrund gesundheitlicher Probleme schnellstmöglich die Rettung benötigt. Hierfür gibt es beim eCall-System auch einen Notrufknopf, der manuell betätigt werden kann. Eine sinnvolle und wirklich nützliche Maßnahme, die in Zukunft sicherlich zahlreiche Leben retten wird.

 

Wo kann man das eCall-System eigentlich einbauen lassen? Sie selbst müssen sich darüber keine Gedanken machen. Denn das eCall-System ist bei neuen Fahrzeugen, die ab dem 31. März 2018 angemeldet werden Pflicht und wird von den Auto-Herstellern selbst vorab eingebaut.


2) Elektronische Vignette


Endlich Schluss mit dem lästigen Abkratzen der alten Vignette und dem Aufkleben der neuen. 

Denn ab sofort können Sie erstmals auch die Vignette in digitaler Form kaufen. Da es nun natürlich keine sichtbare Evidenz mehr für die Vignette gibt, muss man beim Kauf im Online-Shop nun auch sein Kennzeichen eingeben. Wichtig: Durch die Kennzeichenerfassung entfällt somit auch eine zweite Vignette für Fahrzeuge mit Wechselkennzeichen. Ein weiterer Vorteil der digitalen Vignette: Durch das Rücktrittsrecht bei Online-Käufen gilt die Vignette frühestens nach 18 Tagen ab Kaufdatum. Das heißt, dass beispielsweise im Falle eines Windschutzscheibenbruchs, man die Vignette erneut und ohne zusätzliche Kosten beantragen kann. Die digitale Vignette ist übrigens genauso teuer wie die herkömmliche Klebe-Vignette. Ein kleiner Nachteil: Heuer wurde der Preis um einen Prozent angehoben und kommt somit auf € 87,30.


3) Neue Vorschriften beim Pickerl


Autobesitzer müssen ja in regelmäßigen Abständen die sogenannte §57a Überprüfung machen, auch besser bekannt als „Pickerl“. Hier kommen ebenfalls neue Vorschriften, die sich auf die Toleranzfristen der Überprüfung beziehen. Bisher hatte man einen Toleranzzeitraum von einem Monat vor und vier Monaten nach dem Prüfmonat. Sprich, insgesamt sechs Monate. Ab dem 20. Mai 2018 ist es jedoch so, dass man Fahrzeuge mit schweren Mängeln nur mehr zwei Monate ab Feststellung nutzen darf. Bei Gefahr in Verzug können Behörden die Zulassung allerdings auch umgehend aufheben. Es ist also ratsam die Überprüfung immer fristgerecht im Prüfungsmonat durchzuführen, um gegebenenfalls schwere Mängel schnellstmöglich beheben zu lassen.

 


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