Der BAWAG P.S.K. gefällt das! Fans machen BAWAG P.S.K. zur größten Banken-Community in ganz Österreich Der BAWAG P.S.K. gefällt das! Fans machen BAWAG P.S.K. zur größten Banken-Community in ganz Österreich ( 23.11.2011)
Der BAWAG P.S.K. gefällt das!
Fans machen BAWAG P.S.K. zur größten Banken-Community in ganz Österreich
Im Social-Media-Bereich lassen sich aktuelle Trends und Entwicklungen direkt ablesen. Das Ergebnis der aktuellsten Analyse zeichnet ein klares Bild: Die BAWAG P.S.K. überholt mit ihren aktuellen Social-Media-Aktivitäten ganz klar ihre Mitbewerber und positioniert sich damit als größte Banken-Community Österreichs auf Facebook.
Immer mehr User nutzen die Social-Media-Angebote der BAWAG P.S.K. im Internet. Über Like-Bestätigungen, der Teilnahme an Online-Spielen und Besuchen auf themenrelevanten Microsites lässt sich das gesteigerte Interesse ganz klar dokumentieren. Innerhalb der beiden letzten Monate konnte die BAWAG P.S.K. mit ihrer „Sparschweindl“-Kampagne die Facebook-Fanzahlen von rund 600 auf knapp 13.000 erhöhen – und damit den Facebook-Auftritt der Mitbewerber überholen.
Konzertierter Auftritt
Parallel dazu lief die zweite Auflage der „Monsterhetz“-Kampagne auf den B4-19 Jugendseiten der BAWAG P.S.K. Durch die beiden „Monsterhetz“-Kampagnen konnten die Fanzahlen auf den B4-19 Facebookseiten in Summe um mehr als 35.000 Fans gesteigert werden – was für eine außergewöhnlich hohe Akzeptanz innerhalb der Community spricht. Schon zuvor, im Mai und Juni 2010, spielten im Rahmen der Kampagne „Born to be vorn“ viele Fans auf den Jugendseiten „Jungs sind Loser, Mädels sind Sieger“ bzw. „Mädels sind Loser, Jungs sind Sieger“ gegeneinander um die Wette.
Zur „Sparschweindl“-KampagneGemäß dem Motto „Sparen Sie sich was zusammen“ konnte ein Online-Sparschwein angelegt werden. User und Freunde konnten das virtuelle Sparschwein mit 10-Euro-Münzen füttern und mästen. Am Ende der Kampagne wurden drei User ausgewählt, deren virtuelles Sparschwein als realer Betrag abgegolten wurde – in Form eines Startguthabens für ein BAWAG-P.S.K.-Sparprodukt.
Zu den „Monsterhetz“-KampagnenDie Monsterjagd hat ein klares Ziel: so viele Monster wie möglich für das eigene virtuelle Album zu fangen, bevor sie sich am Taschengeld, den Elektronikgeräten oder dem Wissen der Jugendlichen vergreifen können. Die Monster konnten sowohl online im Internet als auch über geobasierte Apps und offline in den Filialen aufgespürt und dingfest gemacht werden. Über gegenseitige Hinweise und Tauschgeschäfte wurde die Interaktion zwischen den jungen Usern gefördert. Das renommierte englischsprachige Contagious Magazin hatte die virale Kampagne „Monsterhetz“ Anfang Oktober 2011 zur Kampagne der Woche gekürt.
Besuchszeit: drei Jahre
In Summe wurden bei der „Sparschweindl“- sowie bei den beiden „Monsterhetz“-Kampagnen rund 2,7 Millionen Beitragsaufrufe sowie ca. 300.000 Besuche der entsprechenden Microsites mit etwa 2,5 Mio. Impressions gezählt. Ein weiteres Detail dieser Besuchs-Statistik: Alle Besuche aneinandergehängt ergäben eine Gesamt-Besuchszeit von 1.068 Tagen – das entspricht einer Besuchsdauer von rund 3 Jahren. Der BAWAG P.S.K. – und offensichtlich auch den Usern – gefällt das!
|
Rückfragen an:
BAWAG P.S.K. Konzernpressestelle
Tel. 0043 (0) 5 99 05 – 31210,
E-Mail: presse@bawagpsk.com
