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(publ. 21.6.2011) BAWAG P.S.K. schenkt Österreich 150 Arbeitstage.(publ. 21.6.2011) BAWAG P.S.K. schenkt Österreich 150 Arbeitstage.

(publ. 21.6.2011) BAWAG P.S.K. schenkt Österreich 150 Arbeitstage. ( 21.06.2011)

BAWAG P.S.K. schenkt Österreich 150 Arbeitstage.

Mit „Freiwilligen-Tagen“ wird die Mitarbeit bei NGO- und Privatinitiativen aktiv gefördert

Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher engagieren sich in ihrer Freizeit bei Organisationen, Vereinen und Institutionen. Diese Leistungen sind meist unbezahlt, bringen aber unschätzbaren gesellschaftlichen Mehrwert. Die BAWAG P.S.K. reagiert auf diese Entwicklung und setzt ihr Motto „Mitten im Leben“ in die Tat um: Mitarbeiter der Bank können ab sofort jährlich insgesamt 150 Arbeitstage nutzen, um ihrer Freiwilligentätigkeit nachzugehen – ohne, dass diese Tage vom persönlichen Urlaubskontingent abgezogen werden. 

2011 wurde auch als das „Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit“ ausgeschrieben. Unabhängig davon hat Freiwilligkeit in Österreich lange Tradition. Die aktuellsten Zahlen können sich auch im internationalen Vergleich sehen lassen: Rund 3,3 Mio. Österreicherinnen und Österreicher engagieren sich in ihrer Freizeit bei sozialen und/oder karitativen Organisationen, Vereinen und Institutionen. Auf diese Weise werden jede Woche rund 15 Mio. Arbeitsstunden unentgeltlich geleistet. Dieser Mehrwert kommt der ganzen Gesellschaft zu Gute. 

Mitten im Leben

Byron Haynes, Generaldirektor der BAWAG P.S.K., erklärt: „Wir verstehen uns als Bank, die ‚Mitten im Leben’ steht. Mit 150 Arbeitstagen schenken wir unseren Mitarbeitern – und damit auch den Organisationen, Vereinen und Institutionen – Zeit für ihr Engagement. Selbstverständlich werden diese Tage nicht auf das Urlaubskontingent angerechnet.“ Mit diesen „Freiwilligen-Tagen“ ermöglicht die BAWAG P.S.K. ihren Mitarbeitern, abseits ihrer Freizeit sozial und karitativ tätig zu werden, ohne eigene Urlaubstage zu opfern. 

Gesellschaftlicher Mehrwert und soziale Verantwortung

Mit mehr als 4.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt die BAWAG P.S.K. zu den großen heimischen Arbeitgebern. Jeder Mitarbeiter der BAWAG P.S.K. kann ab sofort für eigene Freiwilligen-Tätigkeit max. zwei Arbeitstage pro Kalenderjahr beantragen. Auf diese Weise wird das persönliche Engagement – oftmals auch Ausgleich zur beruflichen Tätigkeit – aktiv gefördert, aufgewertet und belohnt. Die Bank versteht die 150 Freiwilligen-Arbeitstage als Investition in die Zukunft. Schließlich setzen die Mitarbeiter ihre dadurch gewonnene Zusatzqualifikation und soziale Kompetenz auch am Arbeitsplatz ein. Letztendlich möchte die BAWAG P.S.K. auch mit dieser Maßnahme zeigen, dass CSR bzw. die Übernahme von sozialer Verantwortung auch an konkreten Taten gemessen werden soll. 

Einfache Abwicklung

Die Administration dieser „Freiwilligen-Tage“ wird auch intern einfach und unbürokratisch gehandhabt. Projekte von NGOs und offiziellen Organisationen werden sofort anerkannt, private Initiativen werden individuell geprüft. „Auf diese Weise lernen wir selbst immer neue Projekte kennen, die wir in Zukunft möglicherweise auch als Bank aktiv unterstützen werden“, ergänzt Byron Haynes. Mit einer kurzen schriftlichen Bestätigung über die geleistete Tätigkeit, wird der „Freiwilligen-Tag“ auf die jährlich 150 zur Verfügung gestellten Arbeitstage verbucht. Auf diese Weise bleibt das persönliche Urlaubs-Kontingent unangetastet. 

Mehr Engagement

Bereits bestehende Sonderregelungen, z.B. über Einsätze bei der freiwilligen Feuerwehr, werden durch dieses Angebot nicht berührt. Die zusätzlichen 150 Arbeitstage sollen die Leistungen jener MitarbeiterInnen anerkennen, die im Rahmen ihrer privaten Freiwilligen-Tätigkeit soziale und karitative Leistungen bisher im Verborgenen erbracht haben. Byron Haynes ermutigt: „Arbeit, Privates und Soziales sollten kein Widerspruch sein – im Gegenteil. Mit diesem Angebot wollen wir dafür sorgen, dass sich diese Bereiche leichter miteinander vereinbaren – zum Vorteil aller!“ 

BAWAG P.S.K. Versicherung schützt und hilft auch

Eine generell offene und ungelöste Frage bei Freiwilligentätigkeit ist die des Versicherungsschutzes. Damit auch alle Kolleginnen und Kollegen, die sich freiwillig engagieren wollen, im Fall des Falles abgesichert sind, werden sie kostenlos unfallversichert. Die Kosten für diese Unfallversicherung werden von der BAWAG PSK Versicherung übernommen. Somit sind sämtliche MitarbeiterInnen der BAWAG PSK während der Tage, an welchen sie vom Dienst aufgrund der Freiwilligentätigkeit von der Arbeit freigestellt sind, auch unfallversichert. Und zwar nicht nur während des Einsatzes, sondern den gesamten Tag (von 0-24 Uhr am jeweiligen Tag). Die BAWAG PSK Versicherung unterstützt nicht nur damit dieses soziale Engagement, sondern der Vorstand der Versicherung hat spontan beschlossen, auch den eigenen MitarbeiterInnen 10 Tage für Freiwilligentätigkeit zur Verfügung zu stellen. 

Soziale Verantwortung leben!

Auch CSR & Diversity Beauftragter Günter Horniak freut sich über diese neue Errungenschaft für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Ein Unternehmen hat unterschiedliche Möglichkeiten soziale Verantwortung zu leben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei diesem unschätzbar wertvollen Engagement zu unterstützen ist eine davon.“ 

Tag der Freiwilligen

Gelebtes Engagement haben am 17. Juni dem „Tag der Freiwilligen“ bereits 16 BAWAG P.S.K. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezeigt. Eine Gruppe von sieben Trainees hat in einer Betreuungseinrichtung für Frauen einige Räume ausgemalt. Neun Bank-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in einem Pflegeheim der Caritas das Pflegepersonal bei der Durchführung eines Klavierkonzertes unterstützt. 

 

Rückfragen zu den Freiwilligen-Tagen:

Günter Horniak

CSR & Diversity Beauftragter der BAWAG P.S.K.

Tel. + 43 (0) 5 99 05  – 22555

E-Mail: guenter.horniak@bawagpsk.com

 

Allgemeine Rückfragen an:

BAWAG P.S.K. Konzernpressestelle

Tel. 0043 (0) 5 99 05 – 31210,

E-Mail: presse@bawagpsk.com