BAWAG P.S.K. ist neuer Sponsor des Porgy & Bess BAWAG P.S.K. ist neuer Sponsor des Porgy & Bess

BAWAG P.S.K. ist neuer Sponsor des Porgy & Bess ( 15.01.2009)

BAWAG P.S.K. ist neuer Sponsor des Porgy & Bess

Das Kultursponsoring der BAWAG P.S.K. lebt. Und für gute Projekte gibt es auch in Zeiten der Rezessionsangst ein Budget. Vor allem, wenn es darum geht, einen so bedeutenden und international bekannten Jazzclub wie das Porgy & Bess am Laufen zu halten. Mit Januar 2009 ist die BAWAG P.S.K. neuer Hauptsponsor des Porgy & Bess. Mit einem Jahresbudget von 145.000 Euro und einer Vertragsdauer von drei Jahren hat das bisher größte externe Einzelvorhaben in der Geschichte der BAWAG P.S.K. begonnen.

Regina Prehofer, Vorstandsdirektorin der BAWAG P.S.K., der Leiter der Abteilung für Sponsoring und kulturelle Angelegenheiten BAWAG P.S.K. Rudolf Leeb und der künstlerische Leiter des Porgy & Bess, Christoph Huber, informieren, wie die Kooperation der BAWAG P.S.K. mit dem Porgy & Bess zustande kam, was genau sie beinhaltet und wie sie in das übergeordnete Kunst- und Kultursponsoringkonzept der BAWAG P.S.K. passt. Und darüber, was eine Bank jetzt genau mit Jazz zu tun hat.

Kunst nach der Krise – BAWAG P.S.K. setzt auf Nachhaltigkeit
Viele dachten, dass die neuen Eigentümer der BAWAG P.S.K. die Kulturaktivitäten einstellen und die BAWAG Foundation schließen würden. Tatsächlich wurde die neue Galerie „BAWAG Contemporary“ eröffnet und mit dem Sponsoring des Porgy & Bess mit einem Jahresbudget von 145.000 Euro über drei Jahre das bisher größte externe Einzelvorhaben in der Geschichte der BAWAG P.S.K. begonnen.

Die BAWAG P.S.K. hat in den letzten beiden Jahren große Veränderungen erlebt. Diese Veränderung in der Bank zeigt sich in neuen innovativen Produkten und neuen Services und natürlich auch in ihrem Auftritt und Verhalten den Kunden/innen gegenüber. Ein Ausdruck dessen ist die Neufokussierung der Sponsoringphilosophie, wobei der Grundsatz des Kultursponsorings beibehalten wird.

Regina Prehofer: „Die BAWAG P.S.K. war immer im Segment Kultursponsoring aktiv und indem wir uns hier weiterhin stark engagieren, zeigen wir, dass wir eine Bank mit nachhaltiger Perspektive sind und das in uns gesetzte Vertrauen auch rechtfertigen.“

Wie alles begann …

Im September las Rudolf Leeb ein Interview mit Christoph Huber, der einen neuen Sponsor für das Porgy & Bess suchte und nicht mehr an die Möglichkeit einer Unterstützung durch ein privates Unternehmen glaubte. Daraufhin kontaktierte Leeb den Jazz Club und schnell war klar, dass eine Zusammenarbeit für beide Seiten nur ein Gewinn sein konnte.
Christoph Huber: Ich finde es außerordentlich bemerkenswert, dass es ausgerechnet einem Jazz Club gelungen ist, gerade in Zeiten der globalen Wirtschaftskrise die BAWAG P.S.K. als neuen Hauptsponsor präsentieren zu können. Das deutet auch auf ein geändertes Bewusstsein ihrer gesellschaftlichen Verantwortung im zeitgenössischen Kulturbereich hin. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit."

Rudolf Leeb: „Durch die Förderung des Porgy & Bess, das mit seinem Programm für Qualität steht, erhoffen wir uns für die BAWAG P.S.K. einen positiven Imagetransfer.“

Was hat eine Bank mit Jazz zu tun?
Wie das Porgy & Bess ins Sponsoring Konzept der BAWAG P.S.K. passt.
Jazz ist wach und intellektuell, am Puls der Zeit, Jazzmusiker sind stets gleichzeitig Interpreten und Komponisten, daher ist die Musik, die im Porgy & Bess gespielt wird, sehr zeitgemäß, also contemporary. Und contemporary ist die neue Ausrichtung des Kultursponsorings der BAWAG P.S.K.

Das Porgy & Bess bietet der BAWAG P.S.K. über die Programmzeitschrift Zugang zu über 15.000 kultur- und insbesondere musikinteressierten Menschen und ist als Jazz-Club exzellent positioniert. Das ermöglicht der BAWAG P.S.K., für 2009 geplante Projekte und Vorhaben direkt an die richtige Zielgruppe zu bringen. Ein weiterer Pluspunkt ist auch die räumliche Nähe der neuen BAWAG P.S.K. Zentrale zum Lokal, da die Räumlichkeiten untertags für Management und Kundenmeetings genutzt werden können.

Unterstützt worden ist das Vorhaben „Sponsoring des Porgy & Bess“ auch von der neuen Vorstandsdirektorin Regina Prehofer.
Regina Prehofer: „Das Porgy & Bess ist einer der renommiertesten Jazz Clubs in Europa. Jazz verbindet Tradition und Innovation und passt perfekt in unser neues Sponsoringkonzept.“

Die BAWAG P.S.K. beschreitet neue Wege des Kultursponsoring, und zwar weg vom Gießkannenprinzip und hin zu einem fokusierten integrierten Sponsoring-Konzept. Hier konzentriert sich die BAWAG P.S.K. auf drei Schwerpunkte: Bildung, Soziales und Kultur, wobei sich Kultur wieder in bildende Kunst, Theater und Musik aufsplittet.

Auch MitarbeiterInnen und Kunden/innen sollen stärker an den Sponsoringaktivitäten teilhaben können, zum Beispiel durch ermäßigte Eintrittspreise für Kunden/innen und MitarbeiterInnen.

Auf diese Weise fördert die BAWAG P.S.K. die Kommunikation und verbindet verschiedene Kunstformen miteinander, wie zum Beispiel Musik und Malerei. So ergibt sich eine Verbindung zwischen der neuen Galerie „BAWAG Contemporary“ und dem Kunstraum im Eingangsbereich des Porgy & Bess. Diesen hat der Künstler Stephen Mathewson mit einer Auftragsarbeit temporär neu gestaltet. Parallel stellt Mathewson seine Werke im Zuge der Ausstellungsreihe „Young & Reckless“ in der Galerie „BAWAG Contemporary“ aus und so schließt sich der Kreis.

Neues Logo
Die neue Ära im Porgy & Bess mit einem neuen Sponsor wird auch in einem neuen Logo zum Ausdruck kommen, dessen Design von der BAWAG P.S.K. finanziert wird.

Das Porgy & Bess
Das Porgy & Bess versteht sich als Jazz & Music Club mit pluralistischem Programmangebot und fungiert als Ort der musikalischen Begegnung, Auseinandersetzung und Konfrontation für Musiker und Publikum. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Förderung der heimischen (Jazz-)Szene unter Berücksichtigung neuer Entwicklungsperspektiven, wie zum Beispiel durch die Arbeit mit internationalen Gastmusikern. Dadurch soll ein Erfahrungsaustausch über stilistische und ästhetische Grenzen hinweg entstehen, ein Experimentierfeld für unterschiedlichste Projekte. Eine Hauptintention, die das Porgy & Bess von anderen Veranstaltern unterscheidet, ist die Kooperation und die Zusammenarbeit heimischer Musikerinnen und Musiker unterschiedlicher künstlerischer Herkunft, die der Tendenz einer musikalischen Ghettoisierung entgegenwirkt.

Christoph Huber: „Wir sind sehr froh, dass das Porgy & Bess mit Hilfe des Sponsoring-Pakets der BAWAG P.S.K. keine Abstriche in der Programmierung machen muss und wir unserem Publikum weiterhin exzellentes Musikschaffen präsentieren können.“

Dem Tätigkeitsbericht 2007 ist zu entnehmen (die aktuellen Zahlen variieren nur geringstfügig), dass das Porgy & Bess 2007 an 346 Tagen mit insgesamt 387 öffentlich zugänglichen Produktionen bespielt wurde, wovon 349 Eigenveranstaltungen waren, 27 in Kooperation mit diversen Partnern realisiert wurden und elf sogenannten. Fremdveranstaltungen.

Zu dieser Statistik sei vermerkt, dass diverse DJ-Lines im Anschluss an die „Haupt“-Konzerte nicht berücksichtigt wurden. Der Anteil, den die heimische Szene im Gesamtprogramm einnimmt, liegt deutlich über 50%. Im Jahr 2007 besuchten insgesamt 66.911 Personen die Veranstaltungen im Porgy & Bess, was einem Schnitt von 173 Personen pro Veranstaltung, bzw. 193 pro Veranstaltungstag entspricht.



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BAWAG P.S.K. Konzernpressestelle
Tel. +43 (0) 5 99 05-31210
E-Mail: presse@bawagpsk.com