Wer handelt, sollte fair handeln Wer handelt, sollte fair handeln

Wer handelt, sollte fair handeln ( 18.09.2009)

Wer handelt, sollte fair handeln

Die BAWAG P.S.K. veranstaltet die größte „Coffee 2 Help“ Aktion eines Unternehmens in Österreich

Seit mehr als 30 Jahren vertraut die Caritas auf das Know-how der BAWAG P.S.K. Zusätzlich zu den klassischen Dienstleistungen unterstützt die Bank die Caritas bei der Umsetzung ausgewählter Sozialprojekte. Für den 16. September 2009 haben sich die BAWAG P.S.K. und die Caritas etwas Besonderes ausgedacht: In der Zentrale der BAWAG P.S.K. am Georg-Coch-Platz wurde die bisher österreichweit größte betriebliche „Coffee to help“-Aktion eines Unternehmens in Österreichs
veranstaltet.

Die Caritas Österreich und die BAWAG P.S.K. verbindet mehr als eine Geschäftsbeziehung. Als größte Kundenbank Österreichs nimmt die BAWAG P.S.K. ihre gesellschaftspolitische Verantwortung wahr und unterstützt regelmäßig bedeutende Sozialprojekte der Caritas. Die Bank übernimmt beispielsweise die Produktionskosten sowie die Distribution der Spendenerlagscheine anlässlich der jährlichen August-Sammlung der Caritas. Auch in diesem Jahr wurden die Informations- und Erlagscheine kostenlos in allen 1.300 P.S.K.- und 150 BAWAG-Filialen aufgelegt. Das Ergebnis: Mehr als 3 Millionen Euro wurden österreichweit für Menschen in Not in Afrika, Asien und Lateinamerika gespendet.

Gute Idee, gutes Ergebnis
Caritas-Präsident Franz Küberl nutzte die erfolgreiche August-Aktion, um sich beim gesamten Team der BAWAG P.S.K. zu bedanken – und um den neuen CEO, Byron Haynes, persönlich kennen zu lernen. Den Rahmen dazu bildete eine weitere Kooperation zwischen der Caritas und der BAWAG P.S.K.: Mit einer einzigartigen „Coffee to Help“-Aktion sollten die Kunden und Mitarbeiter der Bank dazu animiert werden, Fairtrade-Kaffee zu konsumieren und die Caritas in ihrer Arbeit für notleidende Menschen zu unterstützen.

Kaffee für einen guten Zweck
In einer internen Einladung wurden alle Mitarbeiter aufgefordert, ihre Kaffeepause einfach in der traditionellen Jugendstil-Kassenhalle der Postsparkassen-Zentrale am Georg-Coch-Platz abzuhalten und dem guten Zweck zu widmen. Selbstverständlich wurden auch alle Kunden der BAWAG P.S.K. an diesem Tag eingeladen, sich an der Aktion „Coffee to Help“ zu beteiligen. Byron Haynes, der neue CEO der BAWAG P.S.K. freut sich über das Engagement aller Beteiligten: „Eine Bank besteht nicht nur aus trockenen Zahlen. Sie ist auch ein Treffpunkt verschiedenster Menschen. Mit dieser ‚Coffee to Help’-Aktion haben wir bewiesen, dass die BAWAG P.S.K. auch ein sehr sozialer Treffpunkt sein kann.“

Fairtrade in der BAWAG P.S.K.
Nach der Präsentation des Caritas-Projekts „Wege aus der Isolation“ nutzte Caritas-Präsident Franz Küberl die Gelegenheit, persönliche Worte an Byron Haynes zu richten: „Veränderungen fangen bereits im Kleinen an. Sie haben bewiesen, dass Sie aus kleinen Ideen Großes machen können – wie in diesem Fall das größte ‚Coffee to help’ eines Unternehmens in Österreich. Bleiben Sie diesem Weg auch in Zukunft treu!“ Generaldirektor-Stellvertreter Stephan Koren und Vorstandsdirektorin Regina Prehofer outeten sich ebenfalls als Fans von Fairtrade-Kaffee: „Wir nutzen diese Gelegenheit, um die einfache und effiziente ‚Coffee to Help’-Idee bei allen Mitarbeitern bekannt zu machen.“ Am Ende des Tages konnten EUR 2.500 an Spenden eingenommen werden – weitere „Coffee to Help“-Tage werden folgen.

Coffee to Help (C2H) für zu Hause
Eigentlich ist „Coffee to Help“ ein normales Kaffeekränzchen: Man lädt Freunde und Bekannte ein und serviert beispielsweise Fairtrade-Kaffee und Kuchen – gegen eine kleine Spende. Das Geld kommt der Caritas zugute. Auf diese Weise pflegt man Gastfreundschaft und unterstützt notleidende Menschen. Weitere Infos rund um C2H unter www.coffeetohelp.at




Rückfragen an:
BAWAG P.S.K. Konzernpressestelle
Tel. +43 (0) 5 99 05-31210
E-Mail: presse@bawagpsk.com