BAWAG P.S.K. im 1. Halbjahr 2009 verbessertes operatives Ergebnis trotz schwieriger Marktbedingungen BAWAG P.S.K. im 1. Halbjahr 2009 verbessertes operatives Ergebnis trotz schwieriger Marktbedingungen

BAWAG P.S.K. im 1. Halbjahr 2009 verbessertes operatives Ergebnis trotz schwieriger Marktbedingungen ( 28.08.2009)

BAWAG P.S.K. im 1. Halbjahr 2009 verbessertes operatives Ergebnis trotz schwieriger Marktbedingungen

BAWAG P.S.K. CEO David Roberts: „Eine Zunahme von 20% bei den Erträgen im österreichischen Firmenkundengeschäft, ein weiterer Zuwachs bei der Kundenanzahl und beim Absatz von Privatkundenprodukte sowie ein 15%iger Rückgang der Betriebsaufwendungen zeigt, dass wir unseren strategischen Weg erfolgreich fortgeführt haben. Mit der Konzentration auf den österreichischen Markt, der hohen Liquidität und soliden Eigenmittelausstattung ist die BAWAG P.S.K. gut positioniert, um die finanziellen Bedürfnisse unserer inländischen Privat- und Geschäftskunden abzudecken.“

Das 1. Halbjahr 2009 war für die österreichischen Banken durch die internationale Wirtschaftskrise, ein sehr niedriges Zinsniveau, einen starken Wettbewerb um Kundeneinlagen, eine schwache Kreditnachfrage und steigende Risikokosten geprägt.

Trotz dieser schwierigen Marktbedingungen konnte die BAWAG P.S.K. in den ersten sechs Monaten 2009 ihr operatives Ergebnis vor Steuern verbessern: Der Jahresüberschuss vor Steuern beträgt 65,9 Mio. EUR, im Vergleich zu einem Verlust von 74,2 Mio. EUR in der Berichtsperiode des Vorjahres. Der Konzernüberschuss errechnet sich mit 13,3 Mio. EUR, nach einem Verlust von 40,5 Mio. EUR in der Vergleichsperiode des Vorjahres.

Während der Nettozinsertrag hauptsächlich durch niedrigere Margen im Spareinlagengeschäft einen Rückgang verzeichnete (EUR 19,3 Million), konnte der Anstieg des Provisionsüberschusses auf 74,6 Mio. EUR (aufgrund des verstärkten Absatzes von Wertpapieren) sowie das deutlich verbesserte Finanzanlageergebnis von 133 Mio. EUR diese Abnahme mehr als kompensieren. Die operativen Erträge verbesserten sich um 49% auf 506,4 Mio. EUR. Die operativen Aufwendungen verringerten sich um 15% auf 306,4 Mio. EUR.

Strategische Maßnahmen zur Stärkung der Leistungsfähigkeit und Ertragskraft

Unsere strategischen Maßnahmen waren im bisherigen Jahresverlauf in erster Linie darauf ausgerichtet, die operative Leistungsfähigkeit und die Ertragskraft der Bank deutlich zu stärken. Diese umfassten:

  • Weitere Investitionen in den Ausbau des österreichischen Kernbankengeschäfts (Privatkunden- und Kommerzgeschäft)
  • Einsatz unserer Liquidität zur Finanzierung von Privatkunden, Klein- und Mittelbetrieben sowie Großunternehmen
  • Umschichtungen in der Bilanzstruktur zugunsten Staatsanleihen
  • Fortgesetzte Verbesserung der Systeme und Abläufe
  • Investitionen in das Humankapital der Bank
  • Verbesserung der Produktivität und Sachkostenoptimierung und
  • Proaktives Risikomanagement als Reaktion auf das schwierige Marktumfeld

Weitere Risikoverminderung der Altlasten des strukturierten Kreditportfolios

Die Bank führte auch im 1. Halbjahr 2009 weitere Risikoreduktionen im strukturierten Kreditportefeuilles durch. Dieses „Structured Credit Portfolio“ wurde zum Großteil in den Jahren 2003-2005 aufgebaut und war im Vorjahr hauptverantwortlich für das negative Jahresergebnis. Es wurden weitere wesentliche Maßnahmen zur Vermindung des Risikos dieser Altlast gesetzt, etwa durch Restrukturierungen von Veranlagungen, durch Wertpapierverkäufe oder den Abschluss verschiedener Sicherungsgeschäfte. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung sichtbaren Gesamtaufwendungen dieses Risikomanagements beliefen sich in der ersten Jahreshälfte 2009 auf 65 Mio. EUR (2008: 46 Mio. EUR).

Aufgrund dieser risikominimierenden Maßnahmen reduzierte sich der Buchwert des strukturierten Kreditportefeuilles gegenüber dem Jahresultimo um fast 20% oder 280 Mio. EUR auf 1,47 Mrd. EUR. Dazu trugen auch Tilgungen zum Nominalwert in Höhe von 190 Mio. EUR wesentlich bei.

Die Bank wird den Kurs einer weiteren Risikoreduktion im strukturierten Kreditportefeuille auch in der 2.Jahreshälfte fortsetzen. Das strukturierte Kreditportefeuille ist zwar weiterhin konservativ bewertet, aber weitere Änderungen von Marktwerten sind im 2. Halbjahr 2009 nicht auszuschließen.

Erfolgreiche Umsetzung unserer Schwerpunkte für 2009

Die Maßnahmen zur Stärkung der operative Leistungsfähigkeit und der Ertragskraft der Bank zeigen bereits schöne Erfolge:

  • Zuwachs an Gehaltskonten und Bausparverträgen – 45.000 neu eröffnete Gehaltskonten und 24.000 neu abgeschlossene Bausparverträge
  • Steigerung des Wertpapierabsatzes um 62% auf mehr als 770 Mio. EUR
  • Erfolgreicher Absatz von BAWAG P.S.K. Wohnbaubank-Anleihen (EUR 238 Mio.)
  • Zuwachs bei Lebensversicherungsprämien um mehr als 3% und bei Investmentfonds um mehr als 4% trotz eines Nettorückgangs im Gesamtmarkt
  • Anstieg der Kundenforderungen um 2% oder 300 Mio. EUR trotz äußerst schwacher Gesamtnachfrage
  • Erhöhung des Marktanteils der BAWAG P.S.K. bei Privatkrediten auf mehr als 8% trotz geringer Gesamtnachfrage
  • Erhöhung des Neukreditgeschäfts im Corporate Banking um mehr als 10% oder 1,5 Mrd. EUR
  • Erfolgreicher Start der „Kommunalmilliarde“ zur Steigerung des Geschäfts mit dem öffentlichen Sektor
  • Steigerung der Erlöse im österreichischen Kommerzkundengeschäft um mehr als 20 % als Ergebnis eines fokussierten Marktauftritts, engagierter Kundenbetreuer und Branchenspezialisten
  • Deutliche Verbesserung Cost-Income-Ratio auf 61%
  • Einsparungen bei Sachkosten in Höhe von 52,3 Mio. EUR, Personalaufwand blieb gegenüber 2008 unverändert

Weiterhin hohe Liquiditätsausstattung – EUR 6,6 Mrd.

Die hohe Liquiditätsausstattung unsere Bank verbesserte sich im 1. Halbjahr 2009 weiter. Die verfügbare Überschussliquidität beträgt zum Halbjahresultimo mit 6,6 Mrd. EUR um 7% mehr als zum Jahresende 2008.

Diese Liquidität wollen wir in der zweiten Jahreshälfte weiter nutzen, um die österreichische Wirtschaft im Kommerz- wie im Privatkundengeschäft bei ihren Finanzierungsvorhaben zu unterstützen. Das Deposit-Loan-Ratio, das den Refinanzierungsgrad des Kreditgeschäftes durch eigene Kundeneinlagen angibt, beträgt zum Halbjahr 107%. Dies bedeutet, dass die Refinanzierung des Ausleihungsgeschäftes weiterhin unabhängig von den internationalen Geldmärkten erfolgen kann, was für unser Haus am österreichischen Markt einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil darstellt.

Trotz Ratingveränderungen des strukturierten Kreditportfolios weist unsere Bank per 30.06.2009 eine solide Eigenkapitalausstattung auf: Die Kernkapitalquote (Tier I) der Gruppe beträgt vor dem Kapitaleinschuss durch die Eigentümer und die Republik Österreich 6,7% und liegt damit auf dem Niveau des Jahresultimo 2008.

Vereinbarung mit den Aktionären und der Republik Österreich über eine Kapitalstärkung

Wie bereits Ende April 2009 berichtet, wurde eine Grundsatzvereinbarung über eine Eigenkapitalerhöhung zwischen der BAWAG P.S.K., ihren Aktionären und der Republik abgeschlossen. Diese Vertragsvereinbarungen bedürfen nun der Genehmigung der EU-Kommission, die bis Ende 2009 erwartet wird, und stehen im Einklang mit den Zielen des Finanzmarktstabilitätsgesetzes. Diese Vereinbarungen umfassen folgende Punkte:

  • Die Republik Österreich zeichnet EUR 550 Mio. an Partizipationskapital mit einem Kupon von zunächst 9,3% nach Steuern.
  • Die Republik Österreich gewährt eine Garantie für bestimmte Aktiva der Bank.


Die Vorbedingungen dafür wurden bereits erfüllt:

  • Im Juli 2009 hat die BAWAG P.S.K. erfolgreich Tier II-Kapital im Ausmaß von insgesamt 80 Mio. EUR zu marktüblichen Konditionen im Markt aufgenommen. Die vor der Kapitalzufuhr seitens der Eigentümer und der Republik Österreich begebene Emission war überzeichnet, worin sich sowohl die Stärke der BAWAG P.S.K. als auch das Vertrauen unserer Investoren widerspiegelt.
  • Anfang August 2009 brachten die Eigentümer Eigenkapital in Höhe von 205 Mio. EUR in die Bank ein.


Die Stärkung der Eigenkapitalbasis ermöglicht es der BAWAG P.S.K., ihre Strategie, die Fokussierung auf das österreichische Kernbankengeschäft, umzusetzen sowie im gegenwärtig schwierigen Marktumfeld konkurrenzfähig zu bleiben.

Damit wird die Kapitalausstattung der BAWAG P.S.K. auf dem Niveau vergleichbarer europäischen Mitbewerbern liegen und den neuen regulatorischen Erfordernissen entsprechen.

Jahresergebnis ins Plus gedreht – Jahresüberschuss vor Steuern EUR 65,9 Mio.

Der Nettozinsertrag lag im ersten Halbjahr 2009 mit 302 Mio. EUR um 19 Mio. EUR oder 6,0% unter Berichtsperiode des Vorjahres. Ursache dieser unbefriedigenden Entwicklung war der merkliche Rückgang des Zinsniveaus im Zuge der globalen Wirtschaftskrise. Sowohl die Margen im Spareinlagengeschäft als auch der gesamte Nettozinsertrag der Aktivseite waren beeinträchtigt.

Das Provisionsergebnis in Höhe von 75 Mio. EUR (+2 Mio. EUR bzw. +2,2%) konnte gegenüber dem Vorjahr aufgrund des erhöhten Wertpapierabsatzes verbessert werden. Bei den Provisionen des Zahlungsverkehrs kam es zu einem leichten Rückgang.

Die Position Gewinne und Verluste aus Finanzinstrumenten enthält das Bewertungs- und Veräußerungsergebnis der finanziellen Vermögensgegenstände, nicht aber Wertberichtigungen und Abschreibungen aus dem Kreditgeschäft bzw. des Finanzanlagevermögens. Im ersten Halbjahr 2009 sanken die Risikospreads am Kapitalmarkt, woraus sich ein positives Bewertungsergebnis in Höhe von 133,1 Mio EUR (+ 196 Mio EUR) aus den finanziellen Vermögenswerten ergab. Im laufenden Jahr betrifft diese Position zur Gänze das Ergebnis aus der Bewertung und Veräußerung von Wertpapieren und Derivaten.

Der Verwaltungsaufwand konnte im 1. Halbjahr 2009 um 47,3 Mio. EUR bzw. 15,1% auf 266 Mio. EUR reduziert werden. Dieser Rückgang ist auf Kostensenkungsprogramme für Sachaufwendungen zurückzuführen. Der Personalaufwand blieb im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert.

Aufgrund der Erhöhung der Operativen Erträge und geringerer Aufwendungen konnte das operative Ergebnis auf EUR 200 Mio. EUR verbessert werden (+ 219 Mio. EUR).

Die Rückstellungen und Wertberichtigungen spiegeln die schwierigen Marktbedingungen wider und stiegen im ersten Halbjahr 2009 um 71,4 Mio. EUR auf 125,8 Mio. EUR. Die Vorsorgen für das operative Kundengeschäft erhöhten sich aufgrund der verschlechterten Wirtschaftslage um 42 Mio. EUR auf EUR 97 Mio.
Dieser Anstieg entsprach unseren Erwartungen. Außerplanmäßige Abschreibungen auf Wertpapiere des strukturierten Kreditportfolios der Kategorie „Bis zur Endfälligkeit gehalten“ bewirkten eine Zunahme um 29 Mio. EUR. Unter Berücksichtigung der Risikokosten weist die Bank für das 1.Halbjahr 2009 die Bank einen Jahresüberschuss vor Steuern in Höhe von EUR 65,9 Mio. auf, im Vergleich zu einem Verlust von EUR 74,2 Mio. in der Berichtsperiode des Vorjahres. Nach Abzug der Steuern und der Fremdanteile errechnet sich für die ersten sechs Monate 2009 ein Konzernüberschuss von 13,3 Mio. EUR, nach einem Verlust von 40,5 Mio. EUR in der Vergleichsperiode des Vorjahres.

AKTIVA

Die Bilanzsumme lag per 30. Juni 2009 mit 40,8 Mrd. EUR um 751 Mio. EUR oder 1,8 % unter dem Wert vom Jahresultimo 2008. Wesentliche Ursache war der Abzug kurzfristiger Veranlagungen bei Kreditinstituten.

Die Finanziellen Vermögensgegenstände erhöhten sich aufgrund von Zukäufen liquider europäischer Bankanleihen, Anleihen von EU-Staaten (700 Mio. EUR) und nationaler sowie internationaler Unternehmensanleihen hoher Bonität um 525 Mio. EUR auf 14,9 Mrd. EUR.
Die Position Kredite und Forderungen enthält jene Aktivgeschäfte mit Kunden und Kreditinstituten, die zu Anschaffungskosten bewertet sind. Die Forderungen an Kunden sind im ersten Halbjahr um 313 Mio. EUR oder 1,5% auf 21,0 Mrd. EUR gestiegen. Der wesentliche Teil dieses Zuwachses ist auf Geschäfte mit dem öffentlichen Sektor zurückzuführen. Das Neukreditgeschäft im Firmenkundengeschäft erhöhte sich um mehr als 10% oder 1,5 Mrd. EUR. Im Privatkundengeschäft wurden trotz allgemein schwacher Kreditnachfrage knapp 400 Mio. an neuen Krediten zugezählt.

Die Kredite und Forderungen an Kreditinstitute betrugen zum Halbjahresultimo knapp 3 Mrd. EUR und lagen um 1, 6 Mrd. EUR unter dem Jahresultimo 2008. Ursache ist eine geänderte Veranlagungspolitik als Folge der Zinsentwicklung.

PASSIVA

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden sanken geringfügig um 116 Mio. EUR oder 0,5% auf 22, 5 Mrd. EUR. Durch den geringeren Bedarf der BAWAG P.S.K. an Spareinlagen sowie die teilweise Umschichtung in Wertpapierveranlagungen und andere Bankeinlagen durch Kunden bewirkte einen Rückgang der Spareinlagen um insgesamt 487 Mio. EUR auf knapp 15 Mrd. EUR. Diese Entwicklung wurde durch eine Zunahme des Wertpapierabsatz um 62% auf mehr als 770 Mio. EUR kompensiert. Insbesondere unsere Wohnbaubank-Anleihen, auf die rund ein Drittel des Absatzes entfiel, sowie unsere Investmentfonds (Anteil von rd. 25%) wurden verstärkt von Kunden nachgefragt. Die von der BAWAG P.S.K. Wohnbaubank im 1.Halbjahr 2009 begebenen Anleihen im Nominale von 238 Mio. konnten vollständig im Markt, insbesondere bei Privatkunden, untergebracht werden.

Bei den Sonstigen Kundeneinlagen konnte mit EUR 413 Mio. ein deutlicher Zuwachs erzielt werden.

Den Tilgungen Eigener Emissionen stand aufgrund der ungünstigen Konditionen auf den internationalen Finanzmärkten kein entsprechendes Neugeschäft gegenüber. Diese Position weist daher einen Rückgang um 157 Mio. EUR oder 4,2% auf.

Eigenmittelquote gegenüber Jahrsultimo unverändert

Die Kernkapitalquote des Konzerns (Tier I, bezogen auf das Kreditrisiko) betrug zum Halbjahr 6,7% (Jahresultimo 2008: 6,9%). Die Eigenmittelquote blieb ebenfalls stabil und liegt mit 9,6% (Jahresultimo 2008: 9,8%) ebenfalls deutlich über dem gesetzlichen Mindesterfordernis.

Die Eigenmittelquoten konnten in den ersten sechs Monaten trotz gestiegener risikogewichteter Aktiva (4,3 Mrd. EUR) als Folge von Ratingänderungen auf dem Vorjahresniveau gehalten werden. Dies wurde durch aktives Bilanzmanagement und eine effiziente Kapitalallokation ermöglicht.

Ausblick

Die zweite Jahreshälfte wird uns vor weitere große Herausforderungen stellen. Da auch die österreichische Volkswirtschaft mittlerweile in den Sog der globalen Wirtschaftskrise geraten ist, wird mit einem Anstieg der Risikokosten zu rechnen sein. Das Verbrauchervertrauen dürfte gering und die Kreditnachfrage voraussichtlich schwach bleiben. Das strukturierte Kreditportfolio ist zwar konservativ bewertet, dennoch könnten sich neuerliche Änderungen von Marktwerten negativ auswirken.

Unsere Schwerpunkte für das weitere Jahr 2009 sind:

  • Weiterer Ausbau des inländischen Retail- und Kommerzkundengeschäftes zur nachhaltigen Steigerung der Ertragskraft
  • Nutzung unserer Liquidität, um dem Finanzierungsbedarf unserer Privatkunden, KMU- und Kommerzkunden sowie unserer Kommunalkunden nachzukommen
  • Weiteres proaktives Risikomanagement vor dem Hintergrund eines schwierigen Marktumfeldes
  • Laufende Verbesserung der Produktivität und striktes Kostenmanagement.

Dank der Finanzkraft des Konzerns, der Entwicklung des Kernbankengeschäfts und der starken Liquiditätsposition ist die BAWAG P.S.K. auf das angespannte Marktumfeld vorbereitet.





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BAWAG P.S.K. Konzernpressestelle
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